Hansgrohe Studie: Großes Interesse an digitalen Anwendungen im Bad

12. Mrz 2019

lifepr.de: Digitale Anwendungen zur Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten stellen kein Zukunftsszenario mehr da, sondern sind bereits im täglichen Leben der Menschen angekommen. Unter dem Stichwort „Smart Home“ erleichtern intelligente Lösungen den Tagesablauf, dazu gehören die Vernetzung von Lichtquellen, Heizung oder Sicherheitssystemen und deren Steuerung mit Sprachassistenten oder Apps. Eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Hansgrohe zeigt: Das Interesse an smarten Anwendungen im Haus aber auch speziell im Badezimmer ist groß.

Deutsche zeigen sich offen gegenüber smarten Anwendungen im eigenen Zuhause

Jeder zweite Deutsche (48 Prozent) ist generell offen gegenüber smarten Anwendungen im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung: 20 Prozent nutzen sogar bereits smarte Anwendungen, immerhin 28 Prozent der Bundesbürger planen, in naher Zukunft smarte Helfer in den eigenen vier Wänden zu installieren. Insbesondere die jüngeren Generationen können sich dafür begeistern, ihr Zuhause in naher Zukunft mit smarten Anwendungen auszustatten: 36 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 33 Prozent der 30- bis 39-Jährigen haben Lust auf moderne Veränderungen des eigenen Zuhauses. In der Generation ab 40 Jahre sind dies weniger als ein Viertel (23 Prozent).

Smart Home im Bad kann insbesondere die Jüngeren überzeugen

Ob die Steuerung von Dusche und Co. per App oder Lichttechnik und Musik im Bad – die Nutzungsmöglichkeiten smarter Anwendungen im Sanitärbereich nehmen zu. Und das Interesse, diese zu nutzen, ist hoch. Zwar gaben nur sechs Prozent der Deutschen an, bereits digitale Anwendungen im Badezimmer zu nutzen. Doch fast jeder dritte Befragte (32 Prozent) plant, in naher Zukunft digitale Unterstützung auch im eigenen Bad zu installieren. Auch hier sind es insbesondere die jüngeren Generationen, die für appbasierte Steuerungsmöglichkeiten des Sanitärbereichs offen sind: Jeweils knapp die Hälfte (44 Prozent) der 18- bis 29- beziehungsweise 30- bis 39-Jährigen plant, in naher Zukunft smarte Anwendungen im eigenen Bad zu nutzen. Von der Generation 40+ stimmt dieser Aussage nur knapp ein Viertel (24 Prozent) zu.

Hansgrohe mit Innovationen auf der ISH: das smarte Bad zum Wohle des Menschen

Die Zukunft des Bads ist smart. Doch auch im digitalen Zeitalter liegt der Fokus für Hansgrohe auf dem Wohl des Menschen. „Die Digitalisierung spornt uns zu neuen Innovationen an. Im Fokus steht aber weiterhin der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Statt Smart Home sprechen wir daher von Smart Living“, sagt Hans Jürgen Kalmbach, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE. „Unser Anspruch ist es, Design und Digitalisierung in Einklang zu bringen und das Leben der Menschen zu bereichern – smarte Anwendungen werden uns dabei im Bad der Zukunft unterstützen.“ Auf der ISH – der weltgrößten Fachmesse der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche – im März in Frankfurt am Main stellt Hansgrohe das Bad der Zukunft vor und zeigt, dass es dem eigenen Anspruch gerecht wird.

Über die Umfrage

Hansgrohe befragte gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG in einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage 1.005 Personen. Die Online-Befragung fand im Februar 2019 statt.

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