Energie und Mobilität

Auf Marktforschung setzen –
Marktvorsprung erzielen

Zielsetzung des Geschäftsbereichs Energie und Mobilität ist es, Kunden auf der Stadtwerke- und Energieversorgerseite, Hersteller technischer Gebrauchsgüter, Smart Home Lösungsanbieter und Unternehmensberatungen punktgenau zu unterstützen und zum notwendigen Marktvorsprung zu verhelfen.

Die INNOFACT Energie- und Mobilitätsmarktforschung ist ein kompetenter und verlässlicher Partner mit hoher fachlicher und methodischer Expertise sowie umfassender Projekterfahrung.

Leistungsspektrum

Untersuchungen/Dienstleistungen in Bezug auf Ihren Bedarf zu folgenden Themen:

  • Bereich Kunde
    Kundenzufriedenheit, -bindung, -begeisterung, Kundenrückgewinnung, Zielgruppensegmentierung als Input für Kundenwertanalysen und Churn Management. KPI-Ermittlung und -tracking entlang der Kundenwertschöpfungskette und Customer Journey zur Optimierung kundenrelevanter Prozesse.
  • Bereich Marke
    Markenkern-, -image- und -treiberanalysen als Input für Marken(re-)positionierung.
  • Bereich Geschäftsfelder
    Unterstützung beim Aufbau und Ausbau von Geschäftsfeldern (z.B. Energieeffizienzprojekte/-dienstleistungen oder Smart Home) etwa im Hinblick auf Kundenakzeptanz, Kaufbereitschaft und Preisbereitschaften für innovative Produkt- und Dienstleistungspakete.
  • Bereich Marketing
    Marketing-Mix Optimierung und Marketing-Mix Ausgestaltung. Beispiele Werbepre- und -posttests, „First Buyer“ Analyse, Webchecks.
  • Bereich Vertrieb
    Vertriebskanal- und Segmentierungsanalysen.
  • Bereich Exklusivfragen/Omnibus
    Platzierung von Exklusivfragen im bevölkerungsrepräsentativen täglichen/wöchentlichen INNOFACT Online-Omnibus oder bei Zielgruppen wie z.B. Energieentscheider, Promotoren/First Mover, Wohneigentümer, Mieter, Laienvermieter, Nutzer von Elektrospeicherheizgeräten und anderen Heiztechniken, Elektro-, Erdgas- und LPG-KFZ Fahrer und Gewerbetreibende ausweisbar nach soziodemographischen Merkmalen.
  • Bereich Gemeinschaftsprojekte
    Projektpartnerschaft in Gemeinschaftsprojekten.

Leistungsbereiche

Die nachfolgend dargestellten Untersuchungsgegenstände bearbeiten wir schwerpunktmäßig. Nehmen Sie für vertiefende Informationen gern Kontakt zu uns auf.

 

energate Studie: Datensicherheit und Smart-Meter

UMFRAGE ZU DATENSICHERHEIT UND SMART-METER: SMART-METER-ROLLOUT DÄMPFT VERTRAUEN IN DATENSICHERHEIT

Die Einführung intelligenter Stromzähler in Deutschland hat begonnen und eröffnet Energieversorgern und Endnutzern gleichermaßen neue Möglichkeiten für eine digitale Erfassung der Energieverbräuche in Haushalten und Unternehmen.

In der repräsentativen Erhebung im Auftrag von ener|gate haben 41% der 1.000 Befragten die Einführung von Smart Metern als positiv eingeschätzt und können sich vorstellen, von den Smart-Meter-Daten zu profitieren.

Dennoch wird das Thema Datensicherheit ambivalent gesehen, da sich ein Drittel der Befragten Sorgen um die Datensicherheit im Zusammenhang mit Smart Metern macht, 32% noch unentschlossen sind und nur ein Drittel keinen Anlass zur Sorge sieht.

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energate Studie: Telekommunikation und Breitband

Umfrage zu Telekommunikation und Breitband: Jüngere Internetnutzer sind wechselwilliger

Die Coronakrise hat die alltägliche Internetnutzung intensiviert und Themen wie Internetverfügbarkeit und Schnelligkeit rücken zunehmend in den Fokus der Bevölkerung.

Für eine störungsfreie Daseinsvorsorge sind vor allem jüngeren Befragte bereit Ihre Telekommunikationsdienstleistungen beim Stadtwerk zu beziehen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von ener|gate belegt.

Die jüngeren Befragten interessierten sich auch häufiger für Produktbundles z.B. aus Strom und Internet. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitutes INNOFACT im Auftrag von ener|gate sind 51% der Befragten bereit den Anbieter zu wechseln.

Den ganzen Bericht mit allen Ergebnissen stellen wir Ihnen gerne kostenfrei auf Anfrage zur Verfügung. schreiben Sie bitte einfach dazu eine E-Mail an Hans-Jochen Brückner.

energate Studie: Sichere Prozesse

Umfrage zur Energieversorgung in der Coronakrise: Befragte rechnen mit höherem Verbrauch

In dieser repräsentativen Befragung erhalten Sie einen Einblick, wie deutsche Verbraucher in Zeiten der Coronakrise Ihren Energieverbrauch einschätzen und inwieweit sie Ihre Energieversorgung als gesichert empfinden.

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energate Studie: Moderne Speicherlösungen

Umfrage zu Stromspeichern: Positives Image, aber Unsicherheit bei Wirtschaftlichkeit

Im Zuge des Zubaus der Fotovoltaik nimmt auch das Interesse an Stromspeichern in privaten Haushalten zu. Vor allem bei jüngeren Bewohnern stößt das Thema auf offene Ohren, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von ener|gate belegt.

Immer mehr Menschen interessieren sich für Stromspeicher in Privathaushalten. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitutes INNOFACT im Auftrag von energate hat sich fast ein Drittel der Deutschen bereits mit diesem Thema beschäftigt. Das Interesse an Speichern dürfte auch mit der zunehmenden Verbreitung von Fotovoltaikanlagen zusammenhängen.

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Aktuelle Studienansätze

Phase 1: „Verstehen“

  • Zunächst erfolgt eine unternehmensinterne Bewertung verbesserungswürdiger Prozesse wie dem eigenen Kundenservice, dem Produkt- und Serviceangebot oder dem Abrechnungsprozess. Durch ein interdiszipliäres Team werden vermutete positive Erfahrungen der Kunden, aber auch deren Schmerzpunkte, Wünsche und Bedürfnisse gesammelt und priorisiert.
  • Alternativ oder ergänzend kommen mit dem gleichen Untersuchungsziel qualitative Marktforschungsmethoden wie etwa Tiefeninterviews oder Fokusgruppen für qualitative Insights zum Einsatz.

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    • INNOFACT setzt zur Durchführung von Tiefeninterviews und Moderation von Fokusgruppen erfahrene Psychologen und Kommunikationswissenschaftler ein.
    • Vertiefende Informationen zur Erhebungsmethode.

      Fokusgruppen.

Phase 2: „Beobachten“

  • In dieser Phase erfolgt eine Validierung der in Phase 1 gewonnenen Ergebnisse in Bezug auf die relevanten Zielgruppen und Segmente. Es werden Erfahrungen, Schmerzpunkte, Wünsche und Bedürfnisse ermittelt, die aus Kundensicht so relevant sind, dass sich Ansatzpunkte für Prozessverbesserungen ableiten lassen.
    • INNOFACT setzt zur Unterstützung der Phase „Beobachten“ quantitative Marktforschungsmethoden ein, die zu repräsentativen Befragungsergebnissen führen und somit eine zuverlässige Basis für die weiteren Phasen des Design Thinking Prozesses darstellen.
    • Unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche im Hinblick auf Zielgruppe und regionaler Abdeckung erfolgt eine Empfehlung hinsichtlich der geeigneten Methode (Online- versus Telefoninterviews) sowie die Erarbeitung eines Projektkonzeptes und Angebots.

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Phase 3: „Ideen finden“

  • Im Anschluss an eine ausführliche Diskussion und Bewertung der Marktforschungsergebnisse aus Phase 2 beginnt die Findungsphase neuer Produkt- und Serviceideen.
  • Auch hier stehen die Anforderungen Ihrer potentiellen und bestehenden Kunden im Mittelpunkt.
  • INNOFACT verwendet hierzu z.B. den gemeinsam mit Nestlé entwickelten und vielfach praxiserprobten Ideenscreener:
    • Mittels quantitativer Marktforschungsmethoden erfolgt eine Bewertung der Ideen durch die Zielgruppen.
    • Um Ideen auch visuell darstellen zu können, wird der Ideenscreener in der Regel mittels einer Online-Befragung durchgeführt.
    • Im Ergebnis ergibt sich eine kundenseitige Priorisierung der Ideen als Input für die Konzept-Entwicklung.

Phase 4: „Konzeptentwicklung und Prototyping“

  • Zunächst erfolgt eine unternehmensinterne Vorentwicklung geeigneter Produkt- und Servicekonzepte.
  • Die in den Vorphasen gewonnenen Customer Insights und Ideen fließen ein und münden in alternative Grobkonzepte, die wiederum der detaillierten Prüfung durch die Kunden standhalten müssen, um Ihre Kundenorientierung und Marktfähigkeit sicherzustellen.
  • INNOFACT setzt hierzu quantitative Konzepttests bei den relevanten Zielgruppen ein, um folgende Fragen zu beantworten:
    • Welche Konzepte haben die größten Chancen, sich im Markt erfolgreich gegen andere durchzusetzen?
    • Welches Konzept lässt das höchste Nachfragepotential erwarten (Overall Liking, Kaufbereitschaft/-präferenz)?
    • Was spricht den Kunden konkret an und wo besteht noch Optimierungsbedarf (Likes und Dislikes)? Werden die erarbeiteten Lösungskonzepte akzeptiert?
    • Als wie neu und einzigartig wird das Produkt- oder Servicekonzept vom Kunden wahrgenommen?
    • Wie werden die Konzepte anhand zentraler Eigenschaften beurteilt (Eigenschaftsprofil)?
    • Welcher Name und welches Design entfaltet die beste Verbraucheransprache und intendierte Produktwahrnehmung?
  • INNOFACT bietet je nach gewünschtem Detaillierungsgrad einen ausführlichen Konzepttest oder einen Kurzkonzepttest an.

    Zum Kurzkonzepttest.

Phase 4: „Konzeptentwicklung und Prototyping“

  • Zunächst erfolgt eine unternehmensinterne Vorentwicklung geeigneter Produkt- und Servicekonzepte.
  • Die in den Vorphasen gewonnenen Customer Insights und Ideen fließen ein und münden in alternative Grobkonzepte, die wiederum der detaillierten Prüfung durch die Kunden standhalten müssen, um Ihre Kundenorientierung und Marktfähigkeit sicherzustellen.
  • INNOFACT setzt hierzu quantitative Konzepttests bei den relevanten Zielgruppen ein, um folgende Fragen zu beantworten:
    • Welche Konzepte haben die größten Chancen, sich im Markt erfolgreich gegen andere durchzusetzen?
    • Welches Konzept lässt das höchste Nachfragepotential erwarten (Overall Liking, Kaufbereitschaft/-präferenz)?
    • Was spricht den Kunden konkret an und wo besteht noch Optimierungsbedarf (Likes und Dislikes)? Werden die erarbeiteten Lösungskonzepte akzeptiert?
    • Als wie neu und einzigartig wird das Produkt- oder Servicekonzept vom Kunden wahrgenommen?
    • Wie werden die Konzepte anhand zentraler Eigenschaften beurteilt (Eigenschaftsprofil)?
    • Welcher Name und welches Design entfaltet die beste Verbraucheransprache und intendierte Produktwahrnehmung?
  • INNOFACT bietet je nach gewünschtem Detaillierungsgrad einen ausführlichen Konzepttest oder einen Kurzkonzepttest an.

    Zum Kurzkonzepttest.

Phase 5: „Marketing und Vertrieb“

  • Auf Basis bestehender Unternehmensziele sowie der vorher ermittelten Kundennutzen werden die geeigneten Konzepte unternehmensintern zur Marktreife entwickelt.
  • In diesem Zusammenhang erfolgt die Unterstützung durch INNOFACT im Hinblick auf eine erfolgsorientierte Ausgestaltung der Marketing- und Vertriebsinstrumente durch den Einbezug der Kunden.
  • INNOFACT setzt hierzu quantitative Marktforschungsinstrumente bei den relevanten Zielgruppen ein. Am Beispiel einer Preisakzeptanzstudie zur Ermittlung der margenoptimalen Preispositionierung kommt etwa das Grabor Granger Verfahren zum Einsatz, das folgende Ziele verfolgt:
    • Überprüfung der preislichen Akzeptanz des Produkt-/Servicekonzeptes bei potentiellen Kunden und deren Beurteilung.
    • Kauf- und Preisbereitschaft potentieller Kunden.
    • Erzielbarer Marktpreis je Kundensegment und Zielgruppe
    • Mehr erfahren

 

Die Leistungen der INNOFACT Energie- und Mobilitätsmarktforschung

  • Begleitung Ihres Design Thinking Prozesses, um durch geeignete Marktforschungsansätze zu gewährleisten, dass die zu entwickelnden Produkt- und Servicekonzepte einem Höchstmaß an Kundenorientierung folgen.
  • Konzept- und Fragebogenerstellung in enger Abstimmung mit Ihnen sowie Programmierung des Fragebogens. Screening und Incentivierung der Probanden sowie Feldarbeit.
  • Datenanalyse, -aufbereitung und Charting inkl. Ausweis segment- und regionalspezifischer Besonderheiten. Ergebnisreport inkl. Management Summary und Handlungsempfehlungen.
  • Optional: Persönliche Ergebnispräsentation vor Ort.
Download INNOFACT-Trendbrief Design Thinking Process (PDF)

Gemeinschaftsprojekte

“Mehr erneuerbare Energien in der Stadt”

Diese Studie zeigt: Das realisierbare Potential ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.

  • Welche Kenntnisse und Erwartungen haben relevante Zielgruppen an Erneuerbare Energie-Lösungen in der Stadt und welchen persönlichen Beitrag zur Energiewende möchten sie leisten?
  • Welchen Stand der Technik besitzen diese Lösungen und welche Regularien sind dabei zu beachten?
  • Welche Potenziale besitzen die verschiedenen Erneuerbare Energie-Lösungen in Bezug auf vorhandene Stadtraumtypen und als Quartiers- bzw. Stadtteillösungen?

Diesen Fragen ist INNOFACT in dieser Gemeinschaftsstudie mit der Technischen Hochschule Köln und Jung Stadtkonzepte in Köln sowie Projektpartnern aus der Energie- und Immobilienwirtschaft wie der swb Vertrieb Bremen, den Stadtwerken Bamberg, den Stadtwerken Wolfenbüttel, den Stadtwerken Energie Jena Pößneck und Vonovia detailliert nachgegangen.

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“Kundennutzen Smart Home im Mietermarkt”

Das Gemeinschaftsprojekt “Kundennutzen Smart Home im Mietermarkt” wurde mit Jung Stadtkonzepte / Herrn Tenberg und der FH Köln CIRE – Cologne Institute for Renewable Energy / Herrn Prof. Dr.-Ing. Schneiders aufgesetzt, gemeinsam mit acht weiteren Projektpartnern aus der Energiewirtschaft, der Heiz- und Elektroinstallationstechnikbranche sowie Unternehmensberatern durchgeführt und konnte Ende Dezember 2014 erfolgreich abgeschlossen werden.

Durch den gewählten kooperativen Ansatz wurde ein interessantes und für die Projektpartner geschäftsrelevantes Ergebnis erzielt, das in Kürze auszugsweise publiziert wird.

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“Kundennutzen Smart Home für Hauseigentümer und Laienvermieter”

Ein im Juli 2014 abgeschlossenes erstes Gemeinschaftsprojekt “Kundennutzen Smart Home” befasste sich im Kern mit den Anforderungen von Hauseigentümern und Laienvermietern an Smart Home-Lösungen.

Auch dieses Projektergebnis zeigt sehr deutlich, warum das derzeitige Smart Home-Marktvolumen weit unter seinem kommerziellen Potential liegt: Kundenbedürfnisse und tatsächliche Angebote von Smart Home-Lösungen liegen weit auseinander.

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Ambient Assisted Living – die intelligente Lösung für das Leben im Alter

Ambient Assisted Living (AAL) gilt als eine intelligente Umgebung, die älteren, behinderten und pflegebedürftigen Menschen ermöglichen soll, selbstbestimmt in ihrem eigenen Zuhause leben zu können. Die immerzu älter werdende Bevölkerung ist auf Unterstützung im Alltag und Pflege, besonders im ländlichen Bereich, angewiesen ist. Da die Geburtenrate immer weiter sinkt, mangelt es sowohl an geschultem Pflegepersonal, als auch an Angehörigen, die die Pflege übernehmen. Zudem wünschen sich viele ältere Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben. AAL-Systeme können gezielt Unterstützung leisten und so zur Lebensqualität im Alter beitragen. Sie sind nicht nur für Betroffene interessant, sondern auch für Angehörige, Krankenkassen, Pflegedienstleister und -anbieter.

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Ambient Assisted Living – die intelligente Lösung für das Leben im Alter

Ambient Assisted Living (AAL) gilt als eine intelligente Umgebung, die älteren, behinderten und pflegebedürftigen Menschen ermöglichen soll, selbstbestimmt in ihrem eigenen Zuhause leben zu können. Die immerzu älter werdende Bevölkerung ist auf Unterstützung im Alltag und Pflege, besonders im ländlichen Bereich, angewiesen ist. Da die Geburtenrate immer weiter sinkt, mangelt es sowohl an geschultem Pflegepersonal, als auch an Angehörigen, die die Pflege übernehmen. Zudem wünschen sich viele ältere Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben. AAL-Systeme können gezielt Unterstützung leisten und so zur Lebensqualität im Alter beitragen. Sie sind nicht nur für Betroffene interessant, sondern auch für Angehörige, Krankenkassen, Pflegedienstleister und -anbieter.

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INNOFACT Mobilitäts-Monitor

Der neue INNOFACT Mobilitäts-Monitor ermöglicht einen Einblick in die Erfahrungswelt der Bürger und hat das Ziel, den Marktakteuren der Mobilitätsbranche regelmäßig aktuelle Informationen zum Verhalten und den Erwartungen der Bürger in Bezug auf Mobilitätsangebote zu bieten.

Der Mobilitäts-Monitor besteht aus einer monatlichen und bevölkerungsrepräsentativen Studie von 1.000 Bürgern, die zwischen 18 und 69 Jahre alt sind und zu Ihren Einstellungen zu mobilitätsbezogenen Themen befragt werden.


Auch in der zweiten Befragung unseres neuen Mobilitäts-Monitors zeigt sich, dass die Akzeptanz von Elektro-Mobilität in der breiten Gesellschaft weitestgehend gering ist und die vielfältigen Möglichkeiten nahezu unbekannt. Diese und weitere spannende Erkenntnisse ziehen wir aus unserer zweiten bevölkerungsrepräsentativen Befragung im Mobilitäts-Monitor.

Den ganzen Bericht mit allen Ergebnissen stellen wir Ihnen gerne kostenfrei auf Anfrage zur Verfügung. schreiben Sie bitte einfach dazu eine E-Mail an Hans-Jochen Brückner.

ADAC Studie Elektromobilität

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt und sein Elektroauto aufladen will, hat es schwer. Das zeigt eine aktuelle Studie von INNOFACT im Auftrag des ADAC. Denn nur die wenigsten Tiefgaragen sind mit Steckdose oder Wallbox ausgestattet.

  • Nur vier Prozent der größeren haben Stromanschlüsse an Stellplätzen
  • Verwalter befürchten hohe Kosten und technische Probleme
  • ADAC: Das zuständige Bundesministerium sollte noch in diesem Jahr einen Gesetzentwurf vorlegen, der den Einbau von Lademöglichkeiten erleichtert

Auch wenn die Zahl der öffentlichen Ladesäulen für Elektroautos steigt: Die bequemste und meist auch günstigste Möglichkeit, den Stromer aufzuladen ist die eigene Steckdose. Hausbesitzer haben es vergleichsweise leicht, die nötige Infrastruktur einzurichten. Ganz anders sieht es bei Mietern oder Eigentümern von Wohnungen in größeren Gebäuden aus. Das zeigt eine INNOFACT Umfrage im Auftrag des ADAC unter 310 Hausverwaltungen und anderen Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft in elf Großstädten.

Tagesschaubericht über die Studie:

Smart City Umfrageergebnisse

Trotz starker Präsenz in den Medien können viele Deutsche mit dem Begriff „Smart City“ noch wenig anfangen. Rund 68 Prozent der Befragten ist der Begriff sogar völlig unbekannt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die das Marktforschungsinstitut INNOFACT im Dezember 2019 im Auftrag von energate durchgeführt hat.

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Kontakt

Ihr Ansprechpartner

Hans-Jochen Brückner
Unit Director Energie- und Mobilitätsmarktforschung
Tel. +49  211 / 86 20 29 – 219
h.brueckner [at] innofact.com

Vita

  • Diplom-Volkswirt, Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • 1991 – 1994 Glaxo Deutschland, Referent Marktforschung
  • 1994 – 2006 Vaillant Group, Leiter Corporate Market Research
  • 2006 – Ende 2013 E.ON Ruhrgas
    – Abteilungsleiter Marktforschung (bis 2007)
    – Bereichsleiter Marktforschung und Vertriebsinformationen (bis 2009)
    – Bereichsleiter Produktmanagement, Marketing- und Marktforschungsdienstleistungen (bis Ende 2013)
  • Seit 1/2014 Unit Director Energie- und Mobilitätsmarktforschung bei der INNOFACT AG

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Download Broschüre INNOFACT Energie- und Mobilitätsmarktforschung (PDF)


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