Comparis Studie: Schweizer sorgen sich wegen Corona und Teuerung

bielertagblatt.de: Schweizerinnen und Schweizer blicken sorgenvoll ins Jahr 2022. Neben Corona bereiten ihnen die Teuerung und generell ihre finanzielle Situation Sorgen. Dies geht aus einer Umfrage hervor.

Vier von fünf Personen machen sich wegen der Coronapandemie sorgen, wie Comparis.ch in der Nacht auf Montag mitteilte. Das Online-Vergleichsportal hatte das Marktforschungsinstitut INNOFACT mit der repräsentativen Umfrage beauftragt. 81 Prozent der Befragten sind zudem wegen der Teuerung beunruhigt. Und ein Sechstel befürchtet, dass sich ihre finanzielle Lage im kommenden Jahr verschlechtern wird.

Als Gründe für eine befürchtete Verschlechterung werden die Belastung durch Mieten und Hypothekarzinsen genannt. Aber auch Jobverlust, Umsatzeinbruch und Krankenkassenprämien bereiten den Menschen Sorgen.

Bei denjenigen Befragten, die optimistisch ins neue Jahr blicken, steche ein Punkt hervor, schreibt Comparis.ch: Sie gehen davon aus, dass ihre Kapitalanlagen wie Aktien im Wert steigen werden. Etliche rechnen ferner mit einer besser bezahlten Stelle oder mit einer Lohnerhöhung.

Das Institut INNOFACT hat gemäss Mitteilung im Dezember 1045 Personen in allen Regionen der Schweiz befragt.

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Mind Digital Studie: Digitalisiert und anpassungsfähig – Der Mittelstand ist anders als gedacht

pressetext.com: Vom Digitalisierungsmuffel zum Homeoffice-Weltmeister – in der Pandemie zeigten sich viele Mittelständler agil und anpassungsfähig. Sie schreiben auch aktuell ihre Erfolgsgeschichte fort. Eine neue empirische Studie nimmt diese Resilienz-Meister näher in den Blick: Was ist ihr Erfolgsrezept? Wie steigern sie den wirtschaftlichen Erfolg und werden widerstandsfähiger? Welche Digitalstrategien sind besonders erfolgreich?

Die empirische Studie „Digitale Vorreiter im Mittelstand: Die Resilienz-Meister“ des Beraternetzwerks Mind Digital erkundet seit Oktober, wer die Resilienz-Meister im deutschen Mittelstand sind. Was durch eine Vorstudie bereits klar geworden ist: Diese besonders resilienten Unternehmen bewältigen Schwankungen bei Angebot und Nachfrage auch in Krisenzeiten gut. Sie sind in der Lage, trotz schwieriger Rahmenbedingungen noch Gewinn zu erwirtschaften. Im Ergebnis kommen sie besser als der Wettbewerb aus der Krise.

Das Ziel der Studie ist es, die Erfolgsmuster zu analysieren, die diese Unternehmen dazu befähigen, Krisen besser zu meistern. Dafür befragen die Studienmacher die Top-Entscheider und Digitalisierungsverantwortlichen in mittelständischen und Familienunternehmen. Dazu gehören beispielsweise Hidden Champions und weltweite Marktführer, vor allem weiterhin erfolgreiche Unternehmen aus Branchen, die stark von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie betroffen sind.

Interessierte Unternehmen können mit einer Mail an Bernhard Steimel teilnehmen, dem Inhaber von Mind Digital: bernhard.steimel@mind-digital.com. Wer ein Unternehmen kennt, das gut in die Studie passt: Bitte ebenfalls Kontakt aufnehmen.

Studie ist Teil einer Trilogie

Die Studie „Digitale Vorreiter im Mittelstand: Die Resilienz-Meister“ ist der dritte Teil der Studienreihe „Digitale Dividende“. Die erste Studie „Digitale Dividende im Mittelstand. Strategien erfolgreicher Digitalisierer“ (2018) hat wissenschaftlich bewiesen, dass sich die digitale Transformation lohnt. Die Nachfolgestudie „Digitale Vorreiter im Mittelstand. Die Quellen der Digitalen Dividende“ (2020) hat erkundet, welche Erfolgsmuster die Vorreiter verwirklichen.

Die neue Studie richtet den Blick auf besonders resiliente und anpassungsfähige Mittelständler und will ihre Erfolgsrezepte herausfinden. Um die Antwort zu finden, nutzen die Studienautoren einstündige Tiefeninterviews. Im Anschluss analysieren sie die Ergebnisse mit quantitativen und qualitativen Methoden. Zusätzlich schreiben sie Fallstudien zu besonders resilienten und krisenfesten Unternehmen. Voraussichtlich im März 2022 werden die Ergebnisse in einem ausführlichen Studienbericht präsentiert.

Federführend für Konzeption und Umsetzung der Studie ist das Beraternetzwerk Mind Digital, zusammen mit dem Smarter Service Institut und der INNOFACT AG. Weitere Studienpartner sind die Deutsche Telekom AG und ihre Konzerntöchter Telekom Deutschland GmbH, Deutsche Telekom IoT GmbH, T-Systems MMS und operational services GmbH & Co. KG, die als Digitalisierungspartner des Mittelstands agieren.

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Stylebook Studie: Diese Beauty-OPs sind bei Frauen am beliebtesten

stylebook.de: Filler, Fettabsaugung, Intimkorrektur – die Liste der potenziellen Schönheits-Eingriffe ist lang, die Corona-Pandemie hat der Nachfrage keinen Abbruch getan, im Gegenteil. Welche OPs und minimalinvasiven Eingriffe besonders beliebt sind, zeigt der große „Beauty Impact Report 2021“, für den STYLEBOOK im Sommer 2021 über Tausend Frauen in allen Altersklasssen befragte.

Nach Einschätzung ästhetisch-plastischer Chirurgen hat die Pandemie die Nachfrage nach Gesichtskorrekturen sogar weiter steigen lassen, Maskenpflicht und Videokonferenzen lenkten die Aufmerksamkeit auf diesen Bereich – das teilte die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) bei der Vorstellung ihrer Patientenbefragung Ende Oktober mit. Am häufigsten wurden zwischen September 2020 und Juni 2021 demnach ambulant Botox gespritzt und Falten unterspritzt. Solche Eingriffe ohne größere Schnitte machten fast drei Viertel (73,5 Prozent) aller Behandlungen aus, 32 Prozentpunkte mehr als noch im Jahr 2019.

Tendenz geht zu Nasenkorrektur

Bei den im Rahmen des „Beauty Impact Report 2021“ befragten Frauen, die ernsthaft über einen Beauty-Eingriff nachdenken, liegt in der Altersgruppe zwischen 16 und 39 Jahren die Fettabsaugung auf Platz eins, gefolgt von der Nasenkorrektur, Brustvergrößerung und Bruststraffung. Bei den zwischen 40- und 59-Jährigen ist mit 36 Prozent die Bauchdeckenstraffung auf dem ersten Platz, gefolgt von der Fettabsaugung und dem Facelift. Bei den befragten Frauen ab 60 ist mit 44 Prozent die Bauchdeckenstraffung der beliebteste Beauty-Eingriff, gefolgt von Facelift und Fettabsaugung.

Minimal-invasive Eingriffe

Bei der Befragung jener Frauen, die bereits einen minimal-invasiven ästhetischen Eingriff bzw. eine ähnliche Behandlung hatten oder ernsthaft darüber nachdenken, rangiert bei Frauen über 60 die Augenlidstraffung an erster Stelle, gleiches gilt für die befragte Gruppe zwischen 40 und 49 Jahren. In der Gruppe der 16- bis 39-Jährigen übernimmt diese Spitzenposition die Lippenunterspritzung. Interessant: Während 17 Prozent der 16- bis 39-Jährigen bereits eine Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure gemacht haben oder darüber nachdenken, spielt dieser Eingriff in der Gruppe der Ü60-Jährigen gar keine Rolle.

Die Rolle von Influencern

Und welche Rolle spielen Influencer in Sachen Selbstwertgefühl bei den Social-Media-Nutzern? Ihnen zu folgen sei vor allem ein Zeitvertreib, zeigen die Ergebnisse. Nicht unerheblich sei aber auch, sich Tipps zur Selbstoptimierung zu holen: Knapp ein Drittel der Frauen gibt an, unzufrieden mit dem eigenen Aussehen zu sein.

Hintergrund:
Im Zeitraum zwischen dem 18. und dem 23. August 2021 wurden im Rahmen einer von STYLEBOOK.de in Auftrag gegebenen Marktforschung in Zusammenarbeit mit INNOFACT AG 1016 deutschsprachige Frauen ab 16 Jahren befragt. Die Altersgruppen waren wie folgt vertreten: 128 Frauen zwischen 16 und 29, 178 Frauen zwischen 30 und 39, 216 Frauen zwischen 40 und 49, 233 Frauen zwischen 50 und 59, 211 Frauen zwischen 60 und 69 und 50 Frauen über 69 Jahren.

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ImmoScout24 Studie: Lage und Preis sind nach wie vor Hauptkriterium für die Immobiliensuche – doch der energetische Zustand wird immer wichtiger

guetsel.de: Lage und Preis sind nach wie vor Hauptkriterium für die Immobiliensuche – doch der energetische Zustand wird immer wichtiger. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von INNOFACT im Auftrag von ImmoScout24.

Derzeit explodieren die Energiepreise. Das liegt vor allem an der Rohstoffknappheit und den gestiegenen Beschaffungskosten für Gas, Öl und Strom. Ökonomen rechnen in diesem Jahr mit einer Preissteigerung von fast zehn Prozent bei den Energiekosten. Auch für 2022 soll sich der Trend fortsetzen. Ein wichtiger Grund, bei der Immobilienwahl auf den energetischen Zustand zu achten. Welchen Stellenwert dieser bei der Suche hat und wie viel durch energieeffiziente Heizsysteme gespart werden kann, zeigt eine neue repräsentative Meinungsumfrage der INNOFACT AG im Auftrag von ImmoScout24.

  • Lage, Preis und Qualität sind immer noch die ausschlaggebendsten Argumente für eine Immobilie.
  • Für ein Drittel der Käufer und Mieter ist der energetische Zustand bei der Immobilienwahl schon jetzt relevant.
  • Bei der Bewertung des energetischen Zustands einer Immobilie spielt eine moderne Heizungsanlage die wichtigste Rolle.
  • Auf das Jahr gerechnet können Haushalte bei der Wahl energieeffizienter Wohnungen zwischen 74 und 430 Euro Heizkosten sparen.

Für zukünftige Eigentümer:innen sind die Lage mit 72 Prozent, der Kaufpreis mit 69 Prozent und die Qualität der Immobilie mit 56 Prozent die drei wichtigsten Kriterien beim Immobilienkauf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bevölkerungsumfrage von ImmoScout24. Vor allem ältere Befragte mit 50 bis 65 Jahren achten deutlich stärker auf die Lage des Kaufobjektes als die jüngere Generation mit 18 bis 29 Jahren (77 Prozent versus 61 Prozent). Für Mietsuchende spielt der Mietpreis die wichtigste Rolle. So ist der Mietpreis für 80 Prozent der Mietsuchenden ein wichtiger Faktor. Erst dann folgt die Lage. Jeweils ein Drittel der Käufer und Mieter haben den energetischen Zustand unter die drei relevantesten Attribute für eine Immobilie gewählt. Die Ausstattung der Immobilie wird von beiden Gruppen weniger wichtig eingestuft.

Heizungsanlage, Fenster und Dämmung sind die wichtigsten Kriterien für den energetischen Zustand

58 Prozent der Befragten achten bei der Bewertung des energetischen Zustands einer Immobilie am stärksten auf eine moderne Heizungsanlage, gefolgt von Fenstern mit einer Doppelverglasung mit 44 Prozent und einer Dachdämmung mit 37 Prozent sowie die Außenwanddämmung mit 35 Prozent. Vor allem Käufer sind diese Kriterien bei der Immobiliensuche wichtig. Sie können hierauf aber auch einen größeren Einfluss nehmen. Denn anders als Hauseigentümer ist es Mieter:innen nicht möglich in Eigeninitiative auf alternative Heizsysteme wie Wärmepumpe, Solaranlage oder Holzpellet-Heizung umsteigen.

Energieeffiziente Immobilien lohnen sich beim Kauf oder der Anmietung einer Immobilie

44 Prozent der Befragten fühlen Sie sich durch den seit 1. Mai 2021 gesetzlich neu geregelten Energieausweis generell gut über den energetischen Zustand einer Immobilie informiert. Vor allem trifft diese Aussage auf Männer mit 49 Prozent gegenüber Frauen mit nur 39 Prozent zu.

Im Hinblick auf die steigenden Energiepreise kann sich eine energieeffiziente Immobilie lohnen. Eine Datenanalyse von ImmoScout24 zeigt, dass eine Wohnung mit einer guten Energieeffizienzklasse von A+ bis B rund 15 bis 30 Cent pro Quadratmeter Heizkosten einspart.

»Noch immer werden in knapp drei Viertel aller Haushalte Gas- oder Ölheizungen betrieben. Bei der Immobilienwahl sollte neben Preis und Lage auch der energetische Zustand eine immer wichtigere Rolle spielen – nicht nur aus Umweltschutzgründen. Denn auf das Jahr gerechnet reduzieren sich durch eine gute Energieeffizienzklasse die Heizkosten bei kleinen Wohnungen mit 60 Quadratmetern zwischen 74 und 215 Euro. Die Einsparungen bei großen Wohnungen sind auf den Quadratmeter gerechnet stärker als bei kleineren Wohnungen. So liegt das Einsparpotenzial bei großen Wohnungen von 120 Quadratmetern zwischen 147 und 430 Euro«, erläutert Ralf Weitz, Geschäftsführer von ImmoScout24.

Methodik

Im Auftrag von ImmoScout24 hat die INNOFACT AG vom 12. Oktober bis 15. Oktober 2021 eine Online-Befragung unter 1.007 Personen durchgeführt. Die Befragten wurden bevölkerungsrepräsentativ nach Alter (18 bis 65 Jahren) und Geschlecht ausgewählt.Für die Datenanalyse wurden alle neu inserierten Mietwohnungen von Januar 2021 bis Juni 2021 untersucht und mit dem Median für die Heizkostenangaben kalkuliert.

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Norisbank Studie: Viele sind wegen Inflation besorgt

handelsblatt.com: Die derzeit hohe Inflationsrate bereitet vielen Menschen scheinbar Kopfzerbrechen. Rund 63 Prozent der Befragten sorgen sich aufgrund der hohen Inflation um ihr Geld, wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INNOFACT im Auftrag der Norisbank zeigt. Nach Anlagemöglichkeiten, um die Effekte einer hohen Teuerungsrate auszugleichen, suchen aber nur rund 22 Prozent.

Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes erhöhten sich die Verbraucherpreise im November um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Eine Fünf vor dem Komma hatte die Behörde bei der Teuerungsrate zuletzt im Zuge des Wiedervereinigungsbooms im September 1992 mit damals 5,0 Prozent gemessen. Im Oktober des laufenden Jahres hatte die Rate noch bei 4,5 Prozent gelegen.

Befragte offener gegenüber Aktien

Ein weiterer Trend, den die Umfrage zeigt: Die Bundesbürger verlieren offenbar allmählich ihr Misstrauen gegenüber Aktien. Nur rund 12 Prozent der Befragten geben derzeit an, kein Vertrauen in Wertpapiere zu haben. 2018 lag dieser Wert noch bei 25 Prozent.

Nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts (DAI) ist die Zahl der Aktionäre in Deutschland in jüngster Zeit gewachsen. Im Jahr 2020 wurden 12,35 Millionen Aktionäre gezählt – das war der höchste Stand seit fast 20 Jahren.

Für die bevölkerungsrepräsentative Studie wurden von INNOFACT insgesamt 1030 Personen zwischen 18 Jahren und 69 Jahren befragt. Die Online-Befragung im Auftrag der Norisbank wurde vom 25. bis 28. Oktober 2021 durchgeführt.

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